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Anschluss- und Produktübersichten

Einstieg Selectrix DCC

Hier wollen wir Ihnen eine Übersicht geben, für welches Digitalisierungsvorhaben welche unserer Komponenten benötigt werden. Dazu sind mehrere Ziele beispielhaft genannt und die benötigten Komponenten aufgezählt.

Trafos werden hier nicht separat aufgezählt. Jede Digitalzentrale und jeder Booster (Power-Pack) muss seinen eigenen Trafo haben. Weitere Trafos werden für Schaltartikel (z.B. Weichenantriebe) benötigt, deren Versorgung dann evtl. über entsprechende Digitalkomponenten läuft.

Kehrschleifenmodule finden auch keine Berücksichtigung, da deren Bedarf immer abhängig vom jeweiligen Gleisplan ist.

Wählen Sie dazu aus folgender Liste:

Ich möchte nur Loks digital mit Selectrix fahren.

02.03.2011 nach oben
  • Loks sollen digital über Selectrix angesteuert werden.
  • Ein PC kommt nicht zum Einsatz.
  • Die Bedienung soll über Handregler erfolgen.
  • Die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt anderweitig (z.B. per (analogem) Gleisbildstellpult).

Eine Digitalzentrale muss das Gleissignal erzeugen und somit Selectrix auf die Schiene bringen. Eine Ausführung der Profizentrale ZS1 mit Displayplatine ist nötig, um z.B. die Lokprogrammierung vornehmen zu können. Loks können dann sofort über den integrierten Handregler gesteuert werden.

Jede Lok muss selbstverständlich mit einem passenden Lokdecoder ausgerüstet werden.

Es empfiehlt sich der Einsatz weiterer Handregler um gleichzeitig verschiedene Loks steuern zu können.

Je nach Strombedarf der Anlage werden weitere Booster benötigt. Hier besteht die Wahl zwischen 3A und 6A zusätzlichen Fahrstroms (PPS3A bzw. PPS6A).

Der Betrieb der Weichen, Signale, etc. und die Ausleuchtung des Fahrtweges am Gleisbildstellpult erfolgen nicht über das Selectrix Digitalsystem. Daher sind hier keine weiteren Komponenten erforderlich.

Ich möchte Selectrix nur zum Schalten und Melden benutzen. Loks fahren analog.

02.03.2011 nach oben
  • Loks fahren nicht digital (weder Selectrix noch ein anderes System).
  • Ein PC kommt nicht zum Einsatz.
  • Die Steuerung der Loks (Zugbeeinflussung) erfolgt über Trafos (bzw. analoge Schaltungen).
  • Die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt aber über Selectrix, z.B. in Verbindung mit einem Gleisbildstellpult.

Ein Modul muss den Selectrix-Bus erzeugen. Hierzu bietet sich das Businterface an. Alternativ kann die Basisplatine der Profizentrale ZS1 dazu benutzt werden, wobei dann lediglich die beiden Busse dieser Digitalzentrale benutzt werden. Beides bietet bereits ein integriertes Interface, sodass die Steuerung auch über den PC laufen könnte. Ein Modul, dass lediglich den Selectrix-Bus erzeugt, haben wir nicht im Programm.

Für die Ansteuerung von Weichen und Signalen (etc.) werden Schaltmodule, z.B. der Funktionsdecoder WDMiba oder der Servodecoder zum Stellen der Weichen, oder der Lichtdecoder LDMiba für Signale benötigt.

Soll der Fahrtweg überwacht werden, können Belegtmelder (BMDCC) benutzt werden. Da diese aber ursprünglich nicht für den Analogbetrieb konzipiert wurden und erst ab einer Spannung von ca. 2,5V am Gleis ansprechen, ist dies optimal. Oft werden Momentkontakte (z.B. Reedkontakte oder IR-Sensoren) eingesetzt, welche z.B. über ein Tastereingabemodul oder, wenn eine galvanische Trennung zwischen Tastern und SX-Bus gewünscht ist, einen Belegtmelder BMMot angeschlossen werden können.

Sollen die Weichen über ein Gleisbildstellpult gesteuert werden, so kommen hier Encoder zum Einsatz. Hierzu wird einfach dem Encoder dieselbe Selectrix-Adresse zugewiesen, wie dem entsprechenden Weichendecoder. Signale können nach demselben Prinzip angesteuert werden. Über weitere Lichtdecoder kann z.B. der Fahrtweg ausgeleuchtet werden (falls Belegtmelder verwendet werden).

Gefahren wird digital mit DCC, jedoch soll Selectrix das Schalten und Melden übernehmen.

02.03.2011 nach oben
  • Loks fahren digital mit DCC.
  • Die Überwachung des Fahrtweges, die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt über Selectrix.
  • Ein PC mit entsprechendem Modellbahnsteuerungsprogramm kommt zum Einsatz.
  • Ein Gleisbildstellpult soll evtl. auch (in Kombination mit dem PC) betrieben werden.

Eine Digitalzentrale zur Erzeugung des DCC-Gleissignals ist bereits vorhanden, ebenso wie Lokdecoder und evtl. Handregler.

Ein Modul muss den Selectrix-Bus erzeugen und die Verbindung zum PC herstellen. Hierzu bietet sich das Businterface an. Alternativ kann die Basisplatine der Profizentrale ZS1 dazu benutzt werden mit dem Vorteil, dass diese gleich 2 SX-Busse bietet und beide Busse über dieselbe Schnittstelle zum PC laufen.

Belegtmelder BMDCC übernehmen die Aufgabe der Überwachung des Fahrtweges, also der Blöcke und Weichen.

Für die Ansteuerung von Weichen und Signalen (etc.) werden Schaltmodule, z.B. der Funktionsdecoder WDMiba oder der Servodecoder zum Stellen der Weichen, oder der Lichtdecoder LDMiba für Signale benötigt.

Die Anlagensteuerung wird hauptsätzlich vom PC aus durchgeführt. Es empfiehlt sich trotzdem, ein unabhängiges Stellmodul, z.B. das Stell-, Programmier- und Fahrpult SPF-PIC, zu haben, um auch ohne den PC Weichen stellen zu können.

Sollen die Weichen über ein Gleisbildstellpult gesteuert werden, so kommen hier Encoder zum Einsatz. Hierzu wird einfach dem Encoder dieselbe Selectrix-Adresse zugewiesen, wie dem entsprechenden Weichendecoder. Signale können nach demselben Prinzip angesteuert werden. Über weitere Lichtdecoder kann z.B. der Fahrtweg ausgeleuchtet werden, indem die Lichtdecoder auf dieselbe Adresse eingestellt werden, wie die dazugehörigen Belegtmelder BMDCC.

Gefahren wird digital auf 3-Leiter-Gleis, jedoch soll Selectrix das Schalten und Melden übernehmen.

02.03.2011 nach oben
  • Loks fahren digital mit Motorola.
  • Die Überwachung des Fahrtweges, die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt über Selectrix.
  • Ein PC mit entsprechendem Modellbahnsteuerungsprogramm kommt zum Einsatz.
  • Ein Gleisbildstellpult soll evtl. auch (in Kombination mit dem PC) betrieben werden.

Eine Digitalzentrale zur Erzeugung des 3-Leiter-Motorola-Gleissignals ist bereits vorhanden, ebenso wie Lokdecoder und evtl. Handregler.

Ein Modul muss den Selectrix-Bus erzeugen und die Verbindung zum PC herstellen. Hierzu bietet sich das Businterface an. Alternativ kann die Basisplatine der Profizentrale ZS1 dazu benutzt werden mit dem Vorteil, dass diese gleich 2 SX-Busse bietet und beide Busse über dieselbe Schnittstelle zum PC laufen.

Belegtmelder BMMot übernehmen die Aufgabe der Überwachung des Fahrtweges, also der Blöcke und Weichen.

Für die Ansteuerung von Weichen und Signalen (etc.) werden Schaltmodule, z.B. der Funktionsdecoder WDMiba oder der Servodecoder zum Stellen der Weichen, oder der Lichtdecoder LDMiba für Signale benötigt.

Die Anlagensteuerung wird hauptsätzlich vom PC aus durchgeführt. Es empfiehlt sich trotzdem, ein unabhängiges Stellmodul, z.B. das Stell-, Programmier- und Fahrpult SPF-PIC, zu haben, um auch ohne den PC Weichen stellen zu können.

Soll eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit über ein Gleisbildstellpult geschaffen werden, so kommen hier Encoder zum Einsatz. Hierzu wird einfach dem Encoder dieselbe Selectrix-Adresse zugewiesen, wie dem entsprechenden Weichendecoder. Signale werden nach demselben Prinzip angesteuert. Über weitere Lichtdecoder wird z.B. der Fahrtweg ausgeleuchtet, indem die Lichtdecoder auf dieselbe Adresse eingestellt werden, wie die dazugehörigen Belegtmelder BMMot.

Fahren, Schalten und Melden soll komplett von Selectrix übernommen werden.

02.03.2011 nach oben
  • Loks fahren digital mit Selectrix.
  • Die Überwachung des Fahrtweges, die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt über Selectrix.
  • Ein PC mit entsprechendem Modellbahnsteuerungsprogramm kommt zum Einsatz.
  • Ein Gleisbildstellpult soll evtl. auch (in Kombination mit dem PC) betrieben werden.

Die (Basisplatine der) Profizentrale ZS1 ist hier die beste Lösung, da sie als Selectrix-Digitalzentrale vieles vereint: Erzeugung des Selectrix-Signals auf dem Gleis, Erzeugung von 2 SX-Bussen zum Schalten und Melden und Interface zur Kommunikation mit dem PC (und natürlich vieles mehr).

Über die Displayplatine der Profizentrale ZS1 lassen sich noch Loks steuern und programmieren sowie Schaltartikel bedienen.

Je nach Strombedarf der Anlage werden weitere Booster benötigt. Hier besteht die Wahl zwischen 3A und 6A zusätzlichen Fahrstroms (PPS3A bzw. PPS6A).

Belegtmelder BMMiba (oder BMDCC für Freunde der galvanischen Trennung) übernehmen die Aufgabe der Überwachung des Fahrtweges, also der Blöcke und Weichen.

Für die Ansteuerung von Weichen und Signalen (etc.) werden Schaltmodule, z.B. der Funktionsdecoder WDMiba oder der Servodecoder zum Stellen der Weichen, oder der Lichtdecoder LDMiba für Signale benötigt.

Die Anlagensteuerung wird hauptsätzlich vom PC aus durchgeführt. Es empfiehlt sich trotzdem, ein unabhängiges Stellmodul, z.B. das Stell-, Programmier- und Fahrpult SPF-PIC, zu haben, um auch ohne den PC Weichen stellen zu können, wenn nicht die Displayplatine der Profizentrale ZS1 verwendet wird.

Soll eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit über ein Gleisbildstellpult geschaffen werden, so kommen hier Encoder zum Einsatz. Hierzu wird einfach dem Encoder dieselbe Selectrix-Adresse zugewiesen, wie dem entsprechenden Weichendecoder. Signale werden nach demselben Prinzip angesteuert. Über weitere Lichtdecoder wird z.B. der Fahrtweg ausgeleuchtet, indem die Lichtdecoder auf dieselbe Adresse eingestellt werden, wie die dazugehörigen Belegtmelder BMMiba (bzw. BMDCC).

Fahren, Schalten und Melden soll komplett von Selectrix übernommen werden, ich will aber ohne PC fahren.

02.03.2011 nach oben
  • Loks fahren digital mit Selectrix.
  • Die Überwachung des Fahrtweges, die Ansteuerung von Weichen, Signalen etc. erfolgt über Selectrix.
  • Ein PC mit entsprechendem Modellbahnsteuerungsprogramm kommt zum Einsatz.
  • Ein Gleisbildstellpult soll evtl. auch (in Kombination mit dem PC) betrieben werden.

Die (Basisplatine der) Profizentrale ZS1 ist hier die beste Lösung, da sie als Selectrix-Digitalzentrale vieles vereint: Erzeugung des Selectrix-Signals auf dem Gleis, Erzeugung von 2 SX-Bussen zum Schalten und Melden und Interface zur Kommunikation mit dem PC (und natürlich vieles mehr).

Über die Displayplatine der Profizentrale ZS1 lassen sich noch Loks steuern und programmieren sowie Schaltartikel bedienen.

Je nach Strombedarf der Anlage werden weitere Booster benötigt. Hier besteht die Wahl zwischen 3A und 6A zusätzlichen Fahrstroms (PPS3A bzw. PPS6A).

Belegtmelder BMMiba (oder BMDCC für Freunde der galvanischen Trennung) übernehmen die Aufgabe der Überwachung des Fahrtweges, also der Blöcke und Weichen.

Für die Ansteuerung von Weichen und Signalen (etc.) werden Schaltmodule, z.B. der Funktionsdecoder WDMiba oder der Servodecoder zum Stellen der Weichen, oder der Lichtdecoder LDMiba für Signale benötigt.

Die Anlagensteuerung wird hauptsätzlich vom PC aus durchgeführt. Es empfiehlt sich trotzdem, ein unabhängiges Stellmodul, z.B. das Stell-, Programmier- und Fahrpult SPF-PIC, zu haben, um auch ohne den PC Weichen stellen zu können, wenn nicht die Displayplatine der Profizentrale ZS1 verwendet wird.

Soll eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit über ein Gleisbildstellpult geschaffen werden, so kommen hier Encoder zum Einsatz. Hierzu wird einfach dem Encoder dieselbe Selectrix-Adresse zugewiesen, wie dem entsprechenden Weichendecoder. Signale werden nach demselben Prinzip angesteuert. Über weitere Lichtdecoder wird z.B. der Fahrtweg ausgeleuchtet, indem die Lichtdecoder auf dieselbe Adresse eingestellt werden, wie die dazugehörigen Belegtmelder BMMiba (bzw. BMDCC).

Modellbahnsteuerung mit dem PC.

02.03.2011 nach oben
  • Fahren mit dem PC.
  • Schalten und Melden mit dem PC.
  • Evtl. wird zusätzlich ein Gleisbildstellpult benutzt.

Egal, ob per analoger Schaltung oder über eine Digitalzentrale gefahren und geschalten wird, kann in bestimmten Kombinationen der PC eingesetzt werden und dieser die Steuerung (teil-)übernehmen.

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Modellbahnsteuerungsprogrammen mit unterschiedlich starkem Funktionsumfang, die prinzipiell alle Anwendungen abdecken.

Im PC bzw. mit dem Steuerungsprogramm findet immer die Verarbeitung der Meldesignale (auf dem SX-Bus) statt, die diese dann in Steuerbefehle, z.B. für Loks oder Weichen, (auf dem SX-Bus) umwandelt. Es lassen sich leicht beliebig komplexe Verknüpfungen von Eingangssignalen (z.B. von Tastern und Meldern) erstellen und entsprechende Ausgangssignale (z.B. Loksteuer- oder Weichenschaltbefehle) erzeugen.

So lassen sich meist intuitiv und anschaulich logische Verknüpfungen wie z.B. Fahr- oder Weichenstraßen anlegen, die man natürlich prinzipiell auch mit einem "Weichenstraßenmodul" o.ä. realisieren könnte, die direkt mit am SX-Bus angeschlossen sind und ohne den PC arbeiten würden. Jedoch wäre die Programmierung (genauer: die Programmierung der logischen Verknüpfungen) von solchen Weichenstraßenmodulen deutlich unanschaulicher und die Wartungsfreunlichkeit (z.B. im Falle, dass eine neue Weiche hinzugefügt werden soll) erheblich erschwert. Das ist auch der Grund, weshalb unsere Profizentrale ZS1 keine komplizierten Untermenus wie "Fahrstraßen" oder ähnliches besitzt.

Mit dem PC und z.B. einer Digitalzentrale zu fahren heißt natürlich nicht, dass die Anbindung eines Gleisbildstellpultes ausgeschlossen ist! Im Gegenteil: In den meisten Steuerungsprogrammen lassen sich z.B. über Taster Aktionen starten. Je nach Programm lässt sich z.B. eine Zugfahrt per Start- und Zieltaste (angeschlossen z.B. an ein Tastereingabemodul) am Gleisbildstellpult auslösen: Der PC registriert die gedrückten Tasten und löst dann automatisch die entsprechende Zugfahrt aus, wenn diese möglich ist. Ebenso können Weichenstraßen auf zwei Arten gestellt werden: über Weichenstraßenstart- und -zieltaster, intern im Steuerungsprogramm verknüpft mit den entsprechenden Weichen, oder direkt über Taster (angeschlossen via Encoder), die die Weichen ansteuern, sodass auch ohne PC die Weichen geschaltet werden können.

Mit dem PC und z.B. einer Digitalzentrale zu fahren heißt auch nicht, dass alles vollautomatisch passieren muss! Der PC kann nur das ansteuern, was er "kennt": Besteht die Anlage z.B. aus einer Hauptstrecke und einer Nebenstrecke, und die Nebenstrecke ist nicht im Steuerungsprogramm integriert, so ist dieser Teil auch nur manuell befahrbar. D.h. der PC würde z.B. den regen Güter- und Personenverkehr auf der Hauptstrecke automatisch übernehmen und Sie können sich auf die manuelle Steuerung der Nebenstrecke konzentrieren. Ebenfalls ist es möglich, dass das Steuerungsprogramm nur Teile einer Zugfahrt automatisch übernimmt: Weichen und Signale werden gestellt - aber die Lok fahren darf man noch selbst.

Die Möglichkeiten sind natürlich von Steuerungsprogramm zu Steuerungsprogramm (stark) verschieden. Deshalb sollte eine Kaufentscheidung für ein solches Modellbahnsteuerungsprogramm auch nicht überstürzt werden! Laden Sie sich zuerst eine Testversion herunter und probieren Sie sie aus: Haben Sie Kollegen, mit denen Sie Erfahrungen über das Programm austauschen können? Kommen Sie mit der Bedienung und der Hilfe des Programms zurecht? Kann das Programm all das, was Sie sich vorstellen? Wo sind die Grenzen des Programms und können Sie mit diesen leben?